Designfolien von 123skins.de
Hallo meine Lieben,
ich bin mir sicher, viele kennen das. Der Laptop oder das Handy ist beinah zwei Jahre alt, funktioniert zu gut, um ein neues Gerät anzuschaffen, macht einen aber irgendwie auch nicht mehr so recht an. So geht's mir zumindest. Ich hatte vor etwa 4 Jahren schonmal die Lebensdauer eines Laptops bei mir verlängert und auch dieser Laptop hatte wie der Alte einen Sturz hinter sich. Und danach ist es irgendwie nie mehr dasselbe, auch wenn er repariert wurde.
Und da wir aktuell daran arbeiten, aus meinem Laptop ein Hackbook zu machen, lag die Designidee seeeeeehr nah. Außerdem stehe ich gerade so dermaßen auf weiße Designs
Also Google angeschmissen, und gleich die erste angezeigte Werbung wurde mein Anbieter der Wahl. http://www.123skins.de/
Ein Folienpaket kostet dort für meinen Laptop ungefähr 20€ und ich habe den Generator benutzt, um ein eigenes Layout zu machen. Das war ungefähr so leicht, wie mit Paint zu arbeiten.
Was ich gut fand, war diese Passage auf der Seite des Herstellers:
Nichts ist leichter, als eine Designfolie auf Deinem Handy, Laptop, MP3-Player, Deiner Konsole und Deinem Tablet anzubringen:Du brauchst keine Angst zu haben, Dich zu verkleben! Denn das Besondere an den Designfolien von 123skins ist, dass Du sie mehrmals abziehen kannst, wenn Sie nicht perfekt sitzen, um sie neu zu positionieren! Eine Anleitung zur Anbringung der Designfolie wird selbstverständlich jeder Warensendung beigelegt. Sollten dennoch Probleme oder Fragen auftreten, ist das Team von 123skins per E-Mail info@123skins.de oder telefonisch unter 030 / 29 77 66 77 gerne für Dich da.
"Slideable Technologie" - Die Designfolien schweben regelrecht über die Oberfläche. Erst beim Andrücken platzen die Klebekügelchen und die Folie haftet an der Oberfläche. Diese Technologie ermöglicht eine exakte Positionierung der Designfolien an das jeweilige Gerät und das ganz ohne Zeitdruck.
"Bubble Free" - Designfolien besitzen eine Wabenstruktur und Luftkanäle auf der Klebeseite. Dadurch ist ein blasenfreies Anbringen kinderleicht.
"Removeable Effect" - Natürlich sind alle Folien von 123skins rückstandslos in einem Stück wieder entfernbar.
Das klang alles sehr gut, aber eine Internerseite hält still, dachte ich mir. Das will ich sehen!
Wenige Tage nach meiner Bestellung, die ich bequem per Paypal zahlte, waren die Folien für mein HTC Desire Z bei mir.
Und dann ging die Arbeit los. Nochmal flott die riiiiesige Beschreibung konsultiert und zuerst das Handy beklebt, ist ja leichter, weil kleiner. Und dann die Überraschung: Die Folien schwebten wirklich! Ich war hin und weg, ich hätte allerdings mehr Hände gebrauchen können
Alles klappte einwandfrei.
Also ran an den Laptop, das eigentlich "Übel". Auch hier ließen sich die überraschen dicken Folien gut aufbringen und verschieben. Fehler waren durch abziehen gut zu korrigieren, allerdings hat das sauber, feste und blasenfreie Aufkleben beim Laptop dich sicher eine halbe Stunde gedauert. Zeit, Geduld und Liebe zum Detail braucht man auf jeden Fall. Und vorher muss man natürlich alle Sticker auf dem Gerät abziehen, eine weiße Oberfläche, wie ich sie gewählt habe ist ja eh schon eine fiese Sache, da muss man einfach viel besser arbeiten, als mit einem bunt gemusterten Design. Von meiner Seite auf jeden Fall alle Daumen hoch!
Und wie findet ihr mein Design?
Die Müllhalde, die sich beim abziehen und reinigen entwickelte
Miniaturnähmaschinen – Top oder Flop?
Hallo meine Lieben,
ich melde mich endlich einmal wieder zu Wort
Das Semester ist zu Ende gegangen und ich musste mich sehr viel mit der Krankenkasse beschäftigen, da ein mindestens dreiwöchiger Klinikaufenthalt vor mir liegt (ich bin Fibromyalgiepatientin). Ich habe länger überlegt, ob ich auch darüber schreiben soll, und bin nun zu dem Schluss gekommen, dass ich es tun werde, auch um anderen Mut zu machen. Mir sagte man, als ich 15 war, dass diese Krankheit eher bei Frauen um die 50-60 Jahre auftritt. Naja, in dem Alter könnte sie bei mir weggehen. Könnte. Naja, heute bin ich 22 und ich lebe noch. Leider jedoch habe ich im letzten Jahr so ziemlich alle Anzeichen der Krankheit, die mir noch fehlten entwickelt. Falls jemand gern mehr über das Thema und die Therapie erfahren möchte, so meldet euch bitte in den Kommentaren oder per E-Mail anjes.pees{at}gmx.de
Ich versuche die Sache mit Fassung zu tragen und den Aufenthalt im Rehaklinikum Bad Säckingen mehr als... Entspannungsurlaub zu sehen. Das geht vor dem Hintergrund ganz gut, dass es Einzelzimmer sind, die mehr an ein Hotel erinnern und es dort sehr schön ist (ich war mit 15 auch schonmal da). Naja, gesundheitlich gings mir nie schlechter, daher hoffe ich das Beste!
Und da ich ein Nähjunkie bin, kann ich natürlich keine drei Wochen ganz ohne
Meine Mutter meint, "entspann dich!" und ich sage: Dafür brauche ich eine Nähmaschine. Ich kann nämlich nicht von Hand nähen
Also habe ich mir gebraucht für insgesamt etwa 15€ eine kleine Mini zugelegt, ich hatte auch früher mal eine, die habe ich aber nie gebraucht und dann war sie kaputt. Bei Ebay bekommt man eine Mini-Nähma für ca. 30€.
Hier einmal die Zusammenfassung der ganzen Sache.
Das ist sie also. Sie ist rein den Fakten nach leicht einzufädeln, es läuft alles eigentlich recht logisch. Man kann mit ihr spulen und alle Fäden läufen durch feste Ösen, nichts wird einfach nur irgendwo reingeschoben, man muss jede Öse einzeln einfädeln, das sind dann 5 an der Zahl und die Nadel. Man hat ein Fußpedalpedälchen zur Verfügung oder kann einen Knopfbetrieb wählen, da kann man durchrattern bis man ihn wieder drückt wählen, oder nur nähen, wenn der Knopf gedrückt ist. (Das sind die beiden Knöpfe, an denen On und Off steht). Desweiteren ist Batterie und Strombetrieb möglich.
Hier sieht man die Nähte von der Oberseite, erstaunlich gut, wie ich finde.
Und hier nochmal von unten, der gute Eindruck des Nähergebnisses bestätigt sich.
Die Maschine von der Seite. Mit Design kann hier niemand glänzen, leider!

Hier eine Besonderheit, die Nadel sitzt quer! Interessante Sache, wie ich finde. Hier sieht man, die Schlaufen an der Nadel. Das liegt daran, dass man das Nähwerk wenn die Naht beendet ist, nicht einfach wegziehen kann, dann reißt der Faden. Man muss sich, ähnlich wie bei der Overlock erst mal einen Überstand herbeinähen. Liegt wohl an der eher lausig verarbeiteten Spannung, die ändert sich nämlich nicht, wenn das Füßchen gehoben wird, wie bei normalen Maschinen. Dafür ist die Spule im Anschiebetisch, was ich persönlich gern mag.
Hier erkennt man ein wenig: Das Füßchen ist nicht gerade, sondern wird nach vorn hin schmäler. Warum, zum Teufel? Das erschwer gerades Nähen sehr, das Auge ist doch irgendwie verwirrt. Da ich mit ihr patchworken möchte in der Kur, ist das eher doof. Ich werde wohl eine Markierung machen oder die silberne Kante als Anhaltspunkt nehmen.
Auch von hinten, kein Knüller, aber man erkennt die Größenverhältnisse. Die Garnrolle ist eine ganz normale
Und hier iene Naht, sieht ja ganz brauchbar aus.
Fazit: Für meine Zweck die einzige Lösung, da ich mit dem Zug in die Kur fahren muss. Die Kleine tut was sie soll und das nicht mal so schlecht, einziges Problem: sie ist enoooorm laut. Ich weiß nicht, ob ich sie auf meinem Zimmer benutzen kann, ganz besonders abends und in der Mittagszeit. In einem Aufenthaltsraum nervt man auch nur die Leute :S Naja, mal schauen. Ich werde es auf jeden Fall probieren
Wenn jemand eine tolle Anleitung zu einem Patchworkdeckchen o.ä. hat, an dem ich damit arbeiten könnte, ich bin für alle Vorschläge offen :=)
Im Test: Handnadelkissen von Prym
Die hier vorgestellten Produkte wurden mir von Prym gratis zum Testen zur Verfügung gestellt. Trotzdem steht es mir natürlich frei, meine eigene Meinung dazu zu veröffentlichen, die auch nicht beeinflusst ist.
Die Produkte erhalten in den Kategorien Preis-Leistung, Verfügbarkeit, Nutzen, Aussehen und Handhabung jeweils bis zu fünf Punkte. Daraus ergibt sich eine maximale Gesamtpunktzahl von 25 Punkten.
Name des Produktes: Handnadelkissen
Preis des Produktes: Preisgruppe K (den Preis habe ich leider gerade nicht auf dem Schirm)
Verfügbarkeit: gut
Testbericht: Ich verschludere dauernd alles. Bevorzugt Nadelkissen. Und Nadeln. Wenn es nicht gerade an mir klebt. Die Nadelkissen, wie am Handgelenk sitzen, scheuern bei mir wegen empfindlicher Haut (gibt es mit Spangen und Klettband). Dieses Nadelkissen sitzt vorne auf drei Fingern wie ein großer Ring und stört dabei überraschenderweise gar nicht. Trotzdem sind die Nadeln immer da, wo ich bin. Ich bin begeistert!
Preis-/Leistungsverhältnis:
Punkte:
- Preis-Leistung: (war nicht so teuer) 5
- Verfügbarkeit: 5
- Nutzen: 5
- Aussehen: 5
- Handhabung: 5
Abschließende Wertung: Eines meiner Lieblingsprodukte!
Im Test: Aqua Fixiermarker von Prym

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Name des Produktes: Prym Aqua-Fixiermarker
Ermöglicht das "Heften" von Stoffen, Borten, Spitzen und Reißverschlüssen ohne Nadel.Kleberauftrag ist durch die gelbe Farbe sichtbar. Färbung verschwindet beim Trocknen des Klebers. Der Kleber ist auswaschbar.
Preis des Produktes: 3,60€ im Internet
Verfügbarkeit: praktisch überall
Testbericht: Es handelt sich dabei im Prinzip um eine Art Uhu für Stoffe. Der Stift funktioniert wirklich genau so, wie beschrieben. Der Auftrag ist dabei etwas faserig und die Farbe verwschwindet wirklich beim Trocknen. Ergiebig scheint er nicht unbedingt zu sein, man verbraucht für ein "Modelabel" schon eine gute Menge, wieviel eine Bort verschlingen würde, will ich eigentlich gar nicht wissen. Nachfüllpatronen gibt es jedoch im Internet für 2€. Nicht so toll finde ich, dass der Kleber sich bei mir unter Bewegung nach dem Trocken auch recht flott wieder gelöst hat. Und welches Werkstück ist nicht in Bewegung? Dafür gibt's Abzüge. Die Idee ist jedoch gut und für Kleinigkeiten, vielleicht gerade beim Applizieren ist der Stift gut geeignet.
Preis-/Leistungsverhältnis:
Punkte:
- Preis-Leistung: 4
- Verfügbarkeit: 5
- Nutzen: 4
- Aussehen: 5
- Handhabung: 5
Abschließende Wertung: Man sollte sich der kleinen Mankos bewusst sein und wissen, wofür man ihn nutzen will (ich fixiere damit die Labels). Dann ist es ein wirklich innovatives Produkt. Jedoch könnte es für mich noch etwas ausgereifter sein.
Prym im Test: Universallineal “Omnigrid”

Die hier vorgestellten Produkte wurden mir von Prym gratis zum Testen zur Verfügung gestellt. Trotzdem steht es mir natürlich frei, meine eigene Meinung dazu zu veröffentlichen, die auch nicht beeinflusst ist.
Die Produkte erhalten in den Kategorien Preis-Leistung, Verfügbarkeit, Nutzen, Aussehen und Handhabung jeweils bis zu fünf Punkte. Daraus ergibt sich eine maximale Gesamtpunktzahl von 25 Punkten.
Name des Produktes: Universallineal 4 x 14 inch Raster
Preis des Produktes: 18,50€ im Internet
Verfügbarkeit: nur in gut sortierten Geschäften
Testbericht: Zunächst sei einmal gesagt: Ich quilte nicht. Ich patchworke nicht. Braucht man dann überhaupt sowas? Gute Frage. Das wollte ich wissen. Und ich habe es für euch herausgefunden.
Ich habe eine Schneidematte und verschiedene Rollschneider. Ohne braucht man das Omnigrid, oder wie ich es gern nenne, das "Omni" nicht.
Ich arbeite gern aber mit englischen Nähanleitungen für Heimtextilien, wie sew4home.com
Da sind die Angaben in inches, da ist es sehr praktisch, nicht umrechnen zu müssen, sondern direkt mit dem Lineal zu arbeiten. Man muss sich allerdings daran gewöhnen, es auch zu benutzen. Da haperts noch manchmal bei mir. Aber wenn ich es nutze, dann ist es toll, gerade, wenn mal etwas wirklich rechteckig sein soll, sehr genau, oder eben mit englischen Maßeinheiten daherkommt. Da ich auch Schrägband selbstmache, kommt die Länge hier ganz gut. Damit arbeitet es sich hervorragend.
ABER: Das Omni lag bei mir im "Atelier" (so nennt man seinen Keller gern, nachdem man verbannt wurde, weil jemandem eine Nadel im Fuß steckte) auf dem Tisch. Und als ich wiederkam, war ein Stück mitten drin herausgebrochen. Es sieht aus, als hätte ein Mensch reingebisssen. Echt. oO Wie das passiert ist, weiß ich nicht. Vielleicht mag es das Lineal warm? Aber bricht dann ein "Bissen" heraus? Oder habe ich gruselige Riesenratten? Egal, dafür muss ich ein wenig in der Gesamtwertung abstreichen.
Preis-/Leistungsverhältnis: Nicht ganz günstig (es ist doch nur ein großes Lineal!). Aber sobald irgendetwas mit Patchwork und Quilt in Verbindung steht, wird's nach meinem Empfinden von den Lebenden genommen, die Leute mit diesem Hobby scheinen es zu haben (da sind ja auch die Nähmaschinen brandteuer).
Punkte:
- Preis-Leistung: 2 (die Leistung stimmt, aber der Preis?!)
- Verfügbarkeit: 4
- Nutzen: 5
- Aussehen: 5
- Handhabung: 5
Abschließende Wertung: Auch für Nicht-Patchworker ein Gewinn, je nachdem, was man eben gerne näht. (Wer nur Klamotten näht, braucht es wohl eher nicht)
Prym im Test: Einzieher für Elastics

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Die Produkte erhalten in den Kategorien Preis-Leistung, Verfügbarkeit, Nutzen, Aussehen und Handhabung jeweils bis zu fünf Punkte. Daraus ergibt sich eine maximale Gesamtpunktzahl von 25 Punkten.
Name des Produktes: Einzieher für Elastics
Preis des Produktes: 3,50€ im Internet
Verfügbarkeit: habe ich bisher selten gesehen, aber in einem von zwei Läden in Paderborn zu haben
Testbericht: Früher habe ich den Gummibund oft gemacht: Er war einfach. Und eben kein Reißverschluss. Jetzt kann ich Reißverschlüsse nähen und vermeide Gummizüge, weil es nervt, mit einer Sicherheitsnadel zu arbeiten. Die geht auf, verbiegt sich und geht einfach nicht gut durch den Stoff. Die Einziehhilfe kommt in drei Größen, ist aus Plastik und hat zwei Stellen, an denen das Gummi durchgezogen wird, damit er nicht rausrutschen kann. Und das funktioniert super. Damit muss man den Gummibund nicht wegen Nervigkeit aus dem Repertoire löschen.
Leider gibt es keinen Einzieher für wirklich breite Bänder, nach unten hin ist aber alles nötige abgedeckt. Die Farben? Naja, so verliert man sie wenigstens nicht aus dem Blick
Preis-/Leistungsverhältnis: Bestens
Punkte:
- Preis-Leistung: 5
- Verfügbarkeit: 5
- Nutzen: 5
- Aussehen: 2
- Handhabung: 5
Abschließende Wertung: Ein günstiges "Gadget" (wie Pro7 sagen würde), kleines Geld, viele geschonte Nerven. Aber wehe, der Tunnel ist schmaler als das eigentlich Band, sagen wir mal, wir haben schief genäht?
Das Jahr 2011 – ein kleiner Rückblick
Lange habe ich überlegt, ob ich einen Jahresrückblick schreiben soll und nun habe ich mich dazu entschlossen, einen zu machen, aber nur einen kleinen.
Verschiedenes in willkürlicher Reihenfolge:
- eine ganze Menge toller Kurse an der VHS gegeben und dabei viele tolle Menschen kennengelernt
- extrem hart an meinem Praktikumsbericht und dem Praktikum selbst gearbeitet (Lehramststudium), das Studium dann doch geschmissen, einen Platz als Mode-Design-Studentin bekommen und fast wieder verloren
- mit meinem Freund zusammengezogen und es nach wie vor nicht bereut
- eine Nadel von mir steckte im Fuß meines Freundes 1,5cm tief und ich zog infolge dessen mit meinem Nähkram in den Keller
- das wunderschöne Lichterfest in Dortmund besucht
- extrem viel gebacken und gekocht, Jaaaaaammmmmmy!
- einen Kilt und eine passende Tasche genäht, beides gefüttert
- viel im Bereich Digital Painting geübt
- einen Servierwagen restauriert
- ein Nackenwärmekissen mit Dinkel genäht (und Dinkel stinkt^^)
- ein tolles Outfit für einen Hochzeitsgast genäht
- mir in letzter Minute auch noch eins genäht
- mit einer Freundin zusammen einen Rock zu ihrem Korsett genäht, bis Passe und Futter
- Nilpferdtorte gebacken
- Mit dem Blog eine Mobile-Variante eingerichtet
- Fleecejacken nach Burda genäht, die trotzdem passten!
- Laptophüllen genäht
- Probestücke für viele Korsetts genäht
- ganz im Dienste meiner (unserer) Nagetiere gelebt und eines leider verloren
- einen Weihnachtsbaum aus Plastik für die neue Wohnung gekauft und geschmückt
- diverse Schnittmuster entworfen
- einen iMac geleistet
- den passenden Job dazu angenommen und arbeite nun mit Stoffen
- angefangen, Herr der Ringe Figuren anzumalen
Und trotzdem habe ich das Gefühl, das ganze Jahr nichts gebacken bekommen zu haben
Was hat Frau Dreams unter den Baum gelegt?
Hallo meine Lieben,
aus weihnachtswichtelgeheimnistechnischen Gründen ist dieser Post natürlich vorgebloggt. Einmal könnten die Beschenkten das hier unter Umständen lesen, andererseits sollte niemand während der Weihnachtsfeiertage Zeit haben, zu bloggen oO Da sitzt man zusammen mit seinen Lieben! Und liest vllt abends im Bett kurz ein wenig in den Blogs anderer Leute
Ich habe dieses Jahr zugunsten meines Macs eine Weihnachtssparpolitik gefahren. Also Zeit statt Geld investiert. Ist ohnehin viel mehr wert
Meine Tante ist sehr groß und sehr schmal und findet nur sehr schwer passende Jacken. Da sie am Rücken operiert wurde, hat sie sich eine kuschlige Fleecejacke gewünscht. Genaugenommen zwei, noch eine in creme, aber erst mal will ich wissen, ob ihr der Schnitt denn nun auch gut passt
Dann geht's vermutlich in die Massenproduktion. Richtig angefangen hat der Winter ja eh noch nicht.
Und dann für den Herrn L. habe ich mir was besonderes überlegt: Ein Kilt, und zwar gefüttert, damit er nicht so an den Beinen hochklettert. Für den Schnitt habe ich zwischenzeitlich einfach seinen grünen Kilt gemopst
Und auf die3 Idee zum Kilt bin ich eigentlich nur gekommen, weil er mal eine Kilttasche brauchen konnte. Und da hab ich den Kilt gleich dazugemacht. Meschugge, ist mir schon klar ;D Es hat ewig gedauert, einen passenden Webpelz zu finden... Und drei Versuche, bis mir meine Tasche gefiel. Nun hoffe ich, dass es gefällt.
Was habt ihr verschenkt?
Prym im Test: Einfädler für Overlockmaschinen

Die hier vorgestellten Produkte wurden mir von Prym gratis zum Testen zur Verfügung gestellt. Trotzdem steht es mir natürlich frei, meine eigene Meinung dazu zu veröffentlichen, die auch nicht beeinflusst ist.
Die Produkte erhalten in den Kategorien Preis-Leistung, Verfügbarkeit, Nutzen, Aussehen und Handhabung jeweils bis zu fünf Punkte. Daraus ergibt sich eine maximale Gesamtpunktzahl von 25 Punkten.
Name des Produktes: Overlock-Einfädler
Preis des Produktes: im Internet für 2,70€ zu haben
Verfügbarkeit: habe ich praktisch überall schonmal gesehen
Testbericht: In der Packung sind zwei Einfädelhilfen zu finden. Eine davon ist ein überdimensionaler Einfädler, den man aus jedem Nähsortiment kennt, die andere ist einfach nur eine Art Haken, mit dem man an Fäden ziehen kann.
Eine Anleitung, wie die Teile einem helfen sollen, ist nicht dabei. Ich besitze die Silvercrest Overlock von LIDL (hier hatte ich berichtet). Die ist generell sehr einfach einzufädeln. Da sind mir diese beiden Helfer eher ein Dorn im Auge gewesen und ich bin damit nicht weitergekommen. Das kann aber auch an meiner Maschine liegen, die Medion Overlock war nicht so einfach, da hätte mir dieses Werkzeug wahrscheinlich etwas gebracht.
Und optisch ansprechend? Geht anders. Sorry, da hat kein Designer je ein Auge drauf geworfen. (Hoffe ich.)
Preis-/Leistungsverhältnis: Kann ich nicht ermitteln, da ich keine Leistung beurteilen konnte. Bei dem Preis kann man es aber einfach mal drauf ankommen lassen.
Punkte:
Preis-Leistung:- Verfügbarkeit: 5
- Nutzen: 0
- Aussehen: 0
- Handhabung: 2
Abschließende Wertung: (für mich) entbehrlich. Wer sie gerne haben mag, bekommt sie von mir zugeschickt, wenn er mir dafür einen Testbericht zukommen lässt.
Prym im Test: der Lederfingerhut
Die hier vorgestellten Produkte wurden mir von Prym gratis zum Testen zur Verfügung gestellt. Trotzdem steht es mir natürlich frei, meine eigene Meinung dazu zu veröffentlichen, die auch nicht beeinflusst ist.
Die Produkte erhalten in den Kategorien Preis-Leistung, Verfügbarkeit, Nutzen, Aussehen und Handhabung jeweils bis zu fünf Punkte. Daraus ergibt sich eine maximale Gesamtpunktzahl von 25 Punkten.
Name des Produktes: Lederfingerhut
Preis des Produktes: im Internet für 4,90€ zu haben
Verfügbarkeit: in (fast) allen Nähläden zu finden
Testbericht: Der Fingerhut soll idel für leichte Näharbeiten sein. Er ist durch ein Gummiband onesize und gerade für "Nähtanten" mit langen Fingernägeln gut geeignet. Blöd ist es, wenn man kurze, dicke Finger hat, dann schneidet er ein wenig ein. Aber da er aus Leder ist, kann man ihn einfach zuschneiden, bis er einem gut passt.
Ich bearbeite damit gern Abschlüsse an Korsetts und ähnlichem, da muss man manchmal Durchstichskraft beweisen. Dabei brechen eher Nadeln, als dass durch diesen Fingerhut etwas durchginge.
Preis-/Leistungsverhältnis: Recht teuer für mein Empfinden, aber ein echter Gewinn, wenn man durch dicke Lagen arbeitet und kein Freund des Fingerhutes ist.
Punkte:
- Preis-Leistung: 4 Punkte
- Verfügbarkeit: 5 Punkte
- Nutzen: 4 Punkte
- Aussehen: 0 Punkte (das Ding ist einfach... häßlich?!)
- Handhabung: 4 Punkte (wegen dem Einschneiden)
Abschließende Wertung: für alle, die viel von Hand nähen sicherlich ein Gewinn, wenn auch optisch kein besonders feiner! Designtechnisch kann Prym da mehr! Er ist jedoch in mein Standardrepertoire gewandert und wird gern benutzt.
Preview: Manhatten FAB Fashionista LE
Das sagt Manhatten dazu:
WILLKOMMEN IN DER TRAUMFABRIK:
MIT MANHATTAN „FAB FASHIONISTA“ AUF EINER REISE OHNE GRENZENNovember 2011: Bunt ist zu wenig schrill, verrückt nicht ausgeflippt genug und außergewöhnlich zu langweilig. Mit der MANHATTAN Limited Edition “FAB FASHIONISTA” kennt die Phantasie keine Grenzen: Mutig verwischen moderne Stylistas die Grenze zwischen Realität und Fiktion und erfinden sich dabei jeden Tag neu. Mit ihren kreativen Styles und ihrem individuellen Make-up tauchen sie ein in ihre eigene Wunderwelt, in der alles möglich ist. Denn Träume sind da, um gelebt zu werden!
Die limitierten Eyeshadow-Paletten im Papierpackaging sowie die flüssigen Dip- Eyeliner in zwei knalligen Gute-Laune-Farben sind ab 18. Januar 2012 für etwa acht Wochen im Handel erhältlich.
MANHATTAN FAB FASHIONISTA EYESHADOW-PALETTEN LIMITED EDITION
- - AufmerksamkeitsstarkePapierpalette
- - Harmonischaufeinanderabgestimmte
Farben
- - MitintegriertemSpiegelund
beiliegendem Applikator
- - ErhältlichinvierFarbkombinationen:
„The Fabulous“, „The Brave“, „The Gorgeous“, „The Glamorous“
7g
5,99 EURMANHATTAN DIP EYELINER FAB FASHIONISTA LIMITIERTE FARB-EDITION
- - Feine Textilspitze für einen präzisen Auftrag
- - Sehr kurze Trocknungszeit
- - Extrem lang anhaltend und wasserfest
- - Perfekte Deckkraft
- - Erhältlich in den intensiven Farben
„Turquoise“ und „Blue“ < 5g
5,99 EUR
Das Vorschaubildchen finde ich ja schonmal sehr vielversprechend.
Die beiden Eyeliner interesssieren mich nur mäßig, bei dem Preis, müsssten Sie in der Qualität schon Wunder wirken.
Die Palette Fabulous gefällt mir wirklich, das wäre für ich aber eine Alltagspalette, und genaugenommen habe ich die Farben auch schon
Glam... hm... nicht meine Farben, da spricht mich gar nichts an!
Auch hier, eigentlich Alltag für mich, und immer mindestens eine Farbe, die mir nicht gefällt.
Hier würde ich dann wieder zuschlagen
Was meint ihr, wie gefällt euch die neue LE? Werdet ihr euch etwas daraus kaufen?
Snow is falling…
... merry christmas!
Man nehme: einen (hochwertigen) unechten Baum...
Ein Paket schöne, klassisch-rote Kugeln...
... und noch ein bisschen Deko aus Filz und Stroh.
Mut zur Veränderung
Ja, diesen Mut hatte ich. Und dann ist es vorgestern passiert: Ich habe mir einen iMac nach Hause geholt schleppen lassen (knappe 10kg, dritter Stock, kein Lift...) und ihn aufgestellt auspacken und aufstellen lassen.
Der Mitarbeiter im Mediamarkt war die total Grätsche und hat nur dummes Zeug gebrabbelt und uns daher nicht aufmerksam drauf gemacht, dass wir den falschen RAM eingepackt hatte. Also mussten wir an dem Tag zun dritten Mal los, eine Fahrt für Recherche (alle Läden abklappern nach dem besten Angebot, im Internet war das eher schwierig), eine für den Mac und NOCH eine um den falschen RAM umzutauschen. Aber immerhin war der neue Ram genauso teuer wie der falsche. Nun schlummern zuckersüße 8GB Ram in meinem weißen Prachtstück. Mal sehen, ob ich das noch aufrüste. Der Mediamarktmensch sagt, das geht nicht, das wäre Maximum, die Apple Seite sagt was anderes. Aktuell scheinen die 8GB aber gut zu reichen.
Selbst auf der Packung steht nochmal, wer's designt hat. Naja, eine weiße Packung mit Aufschrift, sehr... schick, aber das als Design zu deklarieren, naja
Mit im Paket schlummern noch eine Tastatur und eine Magic-Mouse.
Also ausgepackt, aus einer kleinen Stofftasche geholt und eingeschaltet. Ich dachte mir schon, toll, kein Scrollrad, gar nichts und war ein wenig genervt.
Bis ich feststellte, dass die vorderseite der Mous eine Art Trackpad ist. Man scrollt damit, kann "Gesten" ausführen, nach rechts und links bewegen. Wieder was gelernt.
Süßes Kulturtäschchen in zwei Größen: Anleitung und Schnitt
Hallo und herzlich Willkommen zur Nähanleitung für einen süßen Kulturbeutel in zwei Größen.
Bitte immer erst die ganze Anleitung einmal lesen, bevor es losgeht
Wir benötigen:
- Schnittmuster, hier herunterzuladen
- pro Kulturbeutel etwa so viel Stoff wie ein A3 Blatt als Oberstoff
- etwa die gleiche Menge Futterstoff
- etwa die gleiche Menge Bügeleinlage (Vlieseline 250) oder Vliesofix, aufbügelbares Volumenvlies in einer dünnen Stärle
- je einen 30cm Reißverschluss
- Stecknadeln
- Schneiderschere
- wenn vorhanden: magnetisches Kantenlineal, Doppelkopierrad (Prym) und das Wendeset (Prym)
1. Der Oberstoff wird zugeschnitten. Dabei arbeiten wir mit zwei Stoffbrüchen. Das heißt, dass wir den Stoff einmal falten, um den Stoffbruch der auf dem Schnittmuster markiert ist zu erhalten ( auf dem Bild die untere Kante)...
... und einmal, um ein zusammenhängendes Teil zu erhalten, an der Unterkante der Tasche. Dort ist kein Stoffbruch markiert, da dieses Teil beim Oberstoff mit Bruch und beim Futter ohne Bruch zugeschnitten wird.
Hier sieht man den doppelt gefalteten Stoff deutlich. Dabei müssen alle gefalteten Kanten sauber und glatt aufeinander liegen.
Jetzt kann zugeschnitten werden. Das Schnitteil rechts und mittig bündig mit den Stoffkanten auflegen. Die Nahtzugabe ist schon mit einberechnet.
Durch unsere Falttechnik haben wir das folgende Stück Stoff erhalten.
Für den kleinen Beutel wird exakt genauso verfahren.
Wer einen kleinen Haltegriff möchte schneidet pro Kulturbeutel noch einen Streifen Stoff so, 10-15cm lang und 7-10cm breit.
2. Bügeleinlage und aufbügelbares Volumenvlies
Es empfiehlt sich, stärkeres Vlies zu nehmen, je größer die Tasche wird. Für Das Vlies das schon geschnittene Stück Stoff als Schablone nehmen, die Unterkante wieder im Stoffbruch arbeiten.
3. Die Einlage auf die linke Stoffseite gemäß Anleitung aufbügeln (die glänzende Seite auf den Stoff). Niemals die Vlieseline nach unten legen und dann den Stoff darauf um zu bügel (die Vlieseline verklebt dann an den Kanten, an denen sie etwas übersteht das Bügeleisen!)
4. Futterstoff
Für den Futterstoff wieder die obere Stofflage als Schablone verwenden. Den Stoff doppelt legen, aber an der unteren Kante nicht im Stoffbruch zuschneiden, sondern 1,5m Nahtzugabe geben. Es entstehen so zwei Stücke Stoff.
Nahtzugabe mit dem Doppelkopierrad angezeichnet.
Das fertige Futter.
5. Das Futter zusammennähen
Den Futterstoff rechts auf rechts legen.
Die Unterkanten stecken...
...und zusammennähen (1,5cm von der Kante). Da bei die markierten Wendeöffnungen NICHT zunähen, sondern offen lassen.
Zur Nahtzugabe:
Mit dem Handmaß (oder einem Lineal, Maßband etc.) bei gesenkter Nadel und gehobenem Nähfüßchen 1,5cm abmessen, dort das magnetische Kantenlinial oder das Kantenlineal, das bei der Nähmaschine dabei war anbringen oder einen Streifen Klebeband dort anbringen, so kann die Nahtzugabe exakt eingehalten werden.
6. Nahtzugaben bügeln
Nahtzugaben des Futters auseinanderbügeln.
7. Reißverschluss
Der Reißverschluss wird komplett geöffnet und und es wird damit begonnen, ihn auf die Oberseite des Oberstoffes zu stecken. Dabei liegt der Schieber außerhalb des Stoffes und die Zähnchen zeigen zum "inneren" der Tasche, nicht zur Außenkante. Der Reißverschluss liegt mit der rechten Seite auf dem Stoff (siehe Foto).
Die Stecknadeln sind quer zur Naht gesteckt. Wenn die volle Länge festgesteckt ist...
... wird der Futterstoff mit der rechten Seite auf den Reißverschluss und den Oberstoff gesteckt. Dazu werden immer einige Nadeln unten herausgezogen und dann von oben alle drei Lagen zusammengesteckt. Geübte Näherinnen können auch alle drei Lagen in einem stecken.
Nun wird der lose hängende Teil des Reißverschlusses zur anderen Außenkante herüber gezogen und dort genauso festgesteckt, wie schon bei der ersten Kante. Wieder gilt es, alle drei Lagen zusammenzustecken.
Ist dies vollbracht, wird das Reißverschlussfüßchen eingesetzt und die je drei Lagen zusammengenäht. Die Stecknadeln werden immer kurz vor Erreichen durch die Nadel herausgezogen.
Ausgebreitet sieht das nun so aus.
Wer Trageschlaufen möchte, klappt die vorher zugeschnittenen Stoffstreifen nun zusammen und näht eine kurze und eine lange Kante zusammen.
Dies wird dann mit dem Prym Wendetunnel Größe M gewendet und gebügelt
Dort kann man z.B. ein Label anbringen oder eine Borte.
Fertig damit, geht es zurück zur Tasche.
Der Griff wird wie gezeigt zwischen die Lagen des Oberstoffes gelegt und festgesteckt (die Nadel sollte nicht zu nah an der Außenkante liegen). Die offene Kante des Griffes liegt dabei nach außen zur offenen Kanten hin.
8. Seitennähte schließen
Nun die beiden Seitennähte schließen (auf dem Bild gesteckt). Dabei den Reißverschluss beim Oberstoff nach unten zeigend mitfassen. Der Zipper sollte nun an der Stelle liegen, wo ich den Reißverschlussfuß hingelegt habe. Vorsicht beim Nähen über den Reißverschluss.
An der Ecke die Nadel in den Stoff, den Fuß hoch, Stoff drehen, Fuß wieder runter.
Überstehenden Reißverschluss abschneiden.
9. Ecken Schließen
Die Ecken so aufeinander ziehen, wie gezeigt.
Diese Kanten stecken und darüber nähen.
Die Nahtzugaben sauber zurückschneiden auf 3-5mm.
10. Wenden
Die Tasche durch die Wendeöffnung im Futter komplett auf rechts ziehen.
Die Öffnung im Futter kann nun entweder unsichtbar von Hand oder mit einer Maschinennaht knapp an der Kante geschlossen werden.
Mit der Maschine sieht das dann so aus.
11. Optionales
Ein Zugband am Reißverschluss. Es wird genauso verfahren, wie beim Tragegriff, nur schmaler. Mit dem schmalsten Wendeset von Prym wenden, bügel. Dann wie auf den Fotos verfahren.
Innentaschen
Müssen aufgenäht werden, bevor die Tasche zusammengenäht wird.
Stoff für die Innentasche oben zweimal umbügeln, festnähen.
Untere Ecken zu zwei gleichen Dreiecken einfalten, festbügeln.
Seiten umklappen, dass die genau mit der Spitze der Dreiecke abschließen.
Oben die Ecke ein bisschen einklappen, feststecken,
Unterkante zu sauberen Briefecken einschlagen, bügeln.
Umdrehen, auf den Stoff stecken und die Seiten sowie die Unterkante festnähen.
Geschwungenes Label
Steckt man das Label erstan den Seiten fest und zieht dann an der Oberkante und steckt dies dann auch fest, kann man das Label leicht gebogen, passend zur Form annähen.
Und nun: Viel Spaß!
Stamping Schablonen aus Amerika
Hallo meine Lieben,
heute mal nichts zum Thema nähen, sondern zum Thema Fingernägel und Stamping.
Hier erstmal, wie meine Nägel aktuell aussehen. Ein Nail Of The Day (NOTD).
Durch einen Artikel auf einem Blog (ich weiß leider nicht mehr welcher) bin ich auf dieses Stampingset auf Amazon.com aufmerksam geworden.
Mit $17.99 ist das preislich sogar sehr gut dabei. Der Versand war auch erschwinglich und so konnte ich nicht widerstehen!
Sprechen wir doch nochmal über die Details
Was mir besonders gefällt, soweit ich das bisher feststellen konnte, habe ich mal eingekringelt.
Auf dieser Seite gefallen mir wirklich viele Sachen. Die Motive, die den ganzen Nagel abdecken, habens mir besonders angetan, die kann man natürlich auch nur zum Spitzen stampen benutzen.
Und es ist eine Themenpalette Halloween dabei <3 Und da bei eigentlich immer Halloween ist, zumindest darf es das auf meinen Nägeln
freue ich mich ganz doll da drauf.
An Weihnachten werde ich wohl allerdings zu den Schablonen von Ebay greifen, da dort auch weihnachtliche Motive dabei sind. Leider finde ich die Qualität nicht so toll, die Motive sind irgendwie... verwaschen?
Out of my Sketchbook
Ich übe, wann immer ich kann, Modezeichnen. Besonders gut bin ich bisweilen leider nicht, aber man arbeitet ja daran. Vor ein paar Tagen habe ich mir ein Sketchbook bei Ikea zugelegt.
Küchenwagen aufbereitet
Hallo meine Lieben,
ich komme derzeit einfach nicht zum bloggen. Fairerweise muss man sagen: auch zu nix anderem wirklich.
Deswegen hier nur ein kleines, wirklich kleines Intermezzo, Bilder von dem Küchenwagen, den ich geschenkt bekommen habe und den ich aufbereite.
So sah das Ganze vorher aus.

HHier habe ich den Wagen schon umlackiert, damit er in unser Wohnzimmer passt und probiere die Lage der Mosaiksteinchen aus

Time goes by so fast…
Hallo meine Lieben,
ja ich muss zugeben, es war eine Weile recht ruhig hier. Dafür gibt es eine Menge Gründe. Aber ich denke, ich fange einfach mal vorne an.
Zunächst mal hatte ich kein Nähzimmer mehr. Und zwar deshalb.
Was ihr hier seht, sind 1,5cm einer handelsüblichen Nähnadel in einem Fuß. Genauer: Im Fuß meines Freundes. Die hat er sich, extrem... tollpatschig innovativ in den Fuß gejagt,. Sie lag wohl auf dem Teppich und er hat sie mit dem einen Fuß in den anderen getrieben. Da er mir nicht geglaubt hat, dass so viel von der Nadel fehlt, ist er erst nach zwei Wochen zum Arzt, wo man die Nadel dann fand. Dann war wir in einem so miesen Krankenhaus, dass sie ihn eine Woche dabehalten wollten und es unter VOLLNARKOSE rausholen wollten.
Da wäre er sicher noch ohne Bein rausgegangen... oder eben nicht
Gekümmert hat sich dann der Chirurg des Vertrauens. Ohne Vollnarkose. Mit viel Spaß beim Suchen und rumprokeln oO
Man muss der Fairness halber sagen, meine Nadel gehört natürlich nicht in den Wohnzimmerteppich. Also haben wir eingesehen, fürs nähen ist oben in unserer Wohnung kein Platz. Also bin ich umgezogen. In unseren Kellerraum. Klein, aber mein. Und ich kann so viele Nadeln auf den Boden schmeißen, wie ich lustig bin!
Dieser Umzug hat viel Zeit, die wir nicht haben, gefressen. Vorerst sieht mein Domizil dann so aus. Es wird noch ein bisschen umgestaltet, ein Tisch kommt raus, dafür ein großer Zuschneidetisch rein. Und nein, bewegen kann ich mich dadrin kaum, ich habe ca. 50cm Spielraum mit dem Stuhl^^
Krank bin ich auch diverse Male gewesen und dann ist da ja auch noch die Uni. Da war ja was. Und zwar das hier:
Ich konnte endlich den verhassten Studiengang hinter mir lassen und das tun, was ich wirklich mag
*yeah* Hier noch die Kurzfassung: Dummerweise hat die Uni meine Einschreibung aber verschlampt, und meine Platz weitervergeben. Da ich keinen Beleg über die Abgabe hatte, hatte ich auch keine Handhabe gegen die Uni
Aber man hatte Mitleid mit mir und hat mir einen Platz aus dem Nichts geschaffen. Danke dafür. Bis auf die Werkstatteinführung aber ich aber keinen einzigen Kurs aus diesem Fach bekommen
Dafür reiße ich jetzt Kurse in Literaturwissenschaft ab :S
Ja, die Werkstatt. Erste Woche: Häkeln *glucks*
Konnt' ich noch nie gut^^ Und als ich rund häkeln wollte, habe ich einen Nasenwärmer oder ein Eierhütchen fabriziert. Whatever^^
Dann habe ich mit viiiiel Arbeit versucht, meinem Astra sein Radio zu entreißen und ein neues (tolles Teil, kleiner Preis!) einzubauen. Btw: Es hat geklappt. Nach insgesamt zwei Tagen und Raubüberfall-Look
Dann kam ja noch das tolle Herbst-/Winterwetter. Wie ich es liebe. Zum Beispiel, weil ich, wenns friert, in der Garage parke. Ratet, wer den Öffner noch am gleichen Tag abgegriffen hat?
Und dann habe ich noch die Büchse der Pandorra geöffnet. Ich habe Herr der Ringe Tabletop Figürchen von meinem Schatz bekommen, die er nicht braucht und mal ausprobiert. Nennt mich Nerdchick, ich mal den Kram jetzt auch an
Die Bilder stammen vom allerersten Versuch. Mittlerweile sieht es auch etwas besser aus
Aber naja, ich bin nicht besonders gut darin. Aber es macht Spaß.
Und gestern hatte ich dann mal ein paar Minuten im Nähkeller. Erst mal fleissig Zipper aufgefädelt.
Die Folie wird von keiner meiner Nähmas gemocht
Daher sehen auch alle Nähte eher... nicht so doll aus. Die Ovi kam noch am besten klar.
Und weil ich so auf diese Minimäppchen für maximal einen Kulli und einen Textmarker stehe, hab ich mal eben so eins gezaubert. Auch mehr selten, als sauber, aber ich habs lieb^^
Kennt ihr eigentlich diese beiden hier? Ich habe irgendwann mal meinem Freund die Gläser und Partnertassen davon geschenkt. Dann habe ich gestern diesen Kalender entdeckt. Diese beiden Schafe haben so große Ähnlichkeit mit Herrn L. und mir
So meine Lieben,
wir lesen uns
Neues von Sim-Tastisch: Schwedisches Ferienhaus zum Download
Ein uriges Haus im schwedischen Stil mit passender Einrichtung steht zum Download!
Schaut euch die Bilder an und ladet das Haus zum Selberspielen herunter.
Im Test: Prym Wendeset
Die hier vorgestellten Produkte wurden mir von Prym gratis zum Testen zur Verfügung gestellt. Trotzdem steht es mir natürlich frei, meine eigene Meinung dazu zu veröffentlichen, die auch nicht beeinflusst ist.
Die Produkte erhalten in den Kategorien Preis-Leistung, Verfügbarkeit, Nutzen, Aussehen und Handhabung jeweils bis zu fünf Punkte. Daraus ergibt sich eine maximale Gesamtpunktzahl von 25 Punkten.
Name des Produktes: Prym Wendeset
zum Wenden von Stoffschläuchen wie Träger, Gürtelschlaufen etc.
Farbe Plaumenblau
Inhalt: 3 Wendestäbe
Größe S für Tunnelbreiten von 9,5 - 16mm
Größe M für Tunnelbreiten von 19 - 25mm
Größe L für Tunnelbreiten ab 25mm
Preis des Produktes: 7.60€
Verfügbarkeit: noch nie im Laden gesehen
Testbericht: Als Alternative zur Wendenadel. Hierfür näht man wie gehabt einen Tunnel und schließt ihn an einer kurzen Seite ebenfalls. Der passende Plastiktunnel wird dann in den Tunnel geschoben, mit dem zugehörigen Stöckchen schiebt man dann den Stoff durch die Röhre.
Gut finde ich, dass gleich drei Größen vorhanden sind, schlecht, dass der dünnste Stab aus Metall ist (das wohl schnell rostet und somit helle Stoffe versaut). Leider sind die Stäbe auch zu spitze, sodass dünne und feine Stoffe eher durchstochen werden, als dass man durch den Tunnel kommt. (Das Problem habe ich jedoch praktisch mit Heimwerkerseele längst gelöst^^).
An und für sich ist es jedoch ein Gewinn, es geht damit viel schneller als mit der Wendenadel oder gar graus: von Hand. Ich würde sie kaufen.
Eine Aufbewahrung wäre auch toll, so verliert man die Einzelteile ziemlich schnell.
Preis-/Leistungsverhältnis: Der Preist ist durchaus ok, wenn man daran denkt, dass man damit viele Nerven spart.
Punkte:
- Preis-Leistung: 4
- Verfügbarkeit: 0
- Nutzen: 5
- Aussehen: 3
- Handhabung: 4
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Abschließende Wertung: Trotz massiver Abzüge eine Kaufempfehlung, etwas besseres zu diesem Zweck gibt es derzeit nicht auf dem Markt, da hilft nur selbst basteln und besser oder günstiger ist man dann auch nicht weg.
Im Test: Verstellbarer Fingerschutz
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Name des Produktes: Verstellbarer Fingerschutz

Fingerschutz für Finger der unter der Arbeit liegt, formbar.
Anpassen des Fingerschutz:
Fingerschutz 5-6 Sekunden in kochendes Wasser halten, dann Dehnen oder Zusammenpressen.
Preis des Produktes: H= 2,45€
Verfügbarkeit: in OWL gut
Testbericht: Galileo würde ihn wohl als praktisches Gadget bezeichnen
Zum Glück passt er mir auf Anhieb, auf die Sache mit dem heißen Wasser habe ich wenig Lust, auch wenn das natürlich wirklich praktisch ist ^^ Da ich mir immer die Finger abschürfe und zersteche, an einem Korsett muss ja doch viel von Hand gemacht werden, sind solche Helfer gern gesehen. Das Teil sitzt angenehm, gerade bei langen Kralle (da gehen Fingerhüte z.B. nicht!) und schützt beim Nähen optimal. Leider kann man die Nadel damit nicht durch den Stoff schieben, man rutscht ab. Das ist zwar nicht die Funktion dieses Teils, aber da ich es so bequem finde, hätte ich mir das durchaus gewünscht.
Preis-/Leistungsverhältnis: Ausgezeichnet.
Punkte:
- Preis-Leistung: 5
- Verfügbarkeit: 4
- Nutzen: 5
- Aussehen: 4
- Handhabung: 5
---------------------
Abschließende Wertung: Sitzt beim Arbeiten beinah immer auf meinem Finger.
Vorschau: Dienstag, 27.08.2011: Das Wendeset von Prym
Im Test: Kurvenlineal flexibel
Die hier vorgestellten Produkte wurden mir von Prym gratis zum Testen zur Verfügung gestellt. Trotzdem steht es mir natürlich frei, meine eigene Meinung dazu zu veröffentlichen, die auch nicht beeinflusst ist.
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Name des Produktes: Kurvenlineal flexibel 46 cm / 18 inch
beliebig verformbar. Erleichtert Markierung und Übertragung von runden und geschwungenen Formen
Preis des Produktes: 8,70€ UVP
Verfügbarkeit: mittelmäßig
Testbericht: Ich habe mir dieses Lineal immer wieder angeschaut, und mich gefragt, wie es überhaupt funktioniert. In der Packung sieht es ja so aus. Ich dachte mir, es wäre eben dickes Gummi und wenn man es auspackt, klatscht es der Länge nach hin. Dem ist nicht so. Es scheint etwas biegsames im Inneren zu sein, sodass es wirklich jede gewünschte Form hält.
Laut Prym soll man es zum Beispiel nutzen, um gebogene Kanten leichter übertragen zu können, dafür war es für mich aber nicht so interessant. Viel mehr dafür, Korsettschnittmuster zu zeichnen. Nehmen wir an, ich habe die Punkte Unterbrust, Taille und Hüfte und möchte diese verbinden und dabei einen schönen Schnitt kreieren. So biege ich das Lineal an diese Punkte und kann mit dem Lineal eine schöne Linienführung "hinbiegen" und diese dann einzeichnen. Finde ich enorm praktisch!
Preis-/Leistungsverhältnis: Ausgezeichnet. Mehr habe ich dem nicht hinzuzufügen
Punkte:
- Preis-Leistung: 5
- Verfügbarkeit: 2,5
- Nutzen: 5
- Aussehen: 3,5
- Handhabung: 5
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Abschließende Wertung: Für alle, die Korsetts schneidern und Schnittmuster zeichnen, ein Musthave. Darüber hinaus würde ich es nicht benötigen.
Vorschau: Samstag, 24.08.2011, Quilters Fingerschutz verstellbar
Im Test: Die Zickzackschere von Prym
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Name des Produktes: Prym Zackenschere

Die richtige Schere für alle Arbeiten im Haushalt:
Mit Kunststoffgriff - PRYM Universalscheren liegen gut in der Hand.
Schnitt für Schnitt.
Preis des Produktes: WW= 36,95€, im Internet aber auch schon für 17,50€ zu haben.
Verfügbarkeit: mittelprächtig, eher selten gesehen
Testbericht: Den Sinn und Zweck der Zackenschere kennen wahrscheinlich gar nicht alle. Wenn man Stoff mit ihr schneidet franst er nur noch wenig bis gar nicht mehr aus (lassen wir Organza mal außen vor^^. Damit kann man dann zum Beispiel unsichtbare Nahtzugaben zuschneiden, die muss man dann nicht versäubern. Eignet sich auch bei Futterstoffen gut. Dann kann man damit Rechtecke zuschneiden, die man in einem Stoffmusterbuch sammeln kann. Auch für niedliche Applikationen gut, dann fransen einem die Sachen nicht weg, bevor man sie aufgenäht hat (oder man umnäht die Kanten gar nicht und näht nur gerade am Zickzack vorbei).
Die Schere liegt wie die normale gut in der Hand. Eine Zickzack- ist allerdings immer etwas schwergängig. Ansonsten benutzt sie sich wie eine normale Schere.
Preis-/Leistungsverhältnis:
Punkte:
- Preis-Leistung: bei der OVP, leider nur 2 Punkte, beim Internetpreis 3,5 (eine Zickzackschere ist nunmal nicht das Alltagswerktzeug)
- Verfügbarkeit: 3
- Nutzen: 3,5
- Aussehen: 5
- Handhabung: 5
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Abschließende Wertung: Ein nützliches Werkzeug, eventuell mehr für den Semiprofi, als für den Anfänger, abhängig von der bevorzugten Art der Projekte.
Vorschau: Dienstag, 20. September: Kurvenlineal flexibel
Im Test: Stoffschere mit der runden Spitze
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Die Produkte erhalten in den Kategorien Preis-Leistung, Verfügbarkeit, Nutzen, Aussehen und Handhabung jeweils bis zu fünf Punkte. Daraus ergibt sich eine maximale Gesamtpunktzahl von 25 Punkten.
Name des Produktes: Stoffschere 13,5 cm runde Spitze
Diese Stoffschere gewährleistet durch die runden Spitzen, dass bei mehreren Lagen Stoff nur die obere geschnitten wird. Die Schere sticht nicht in die untere Lagen ein.
Verletzungssicher durch runde Spitzenrostfrei
Preis des Produktes: LL= 16,50€
Verfügbarkeit: In etwa der Hälfte aller Stoffläden schon gesehen
Testbericht: Die Schere ist zwar klein, liegt aber dennoch sehr gut in der Hand. Da ich gern Stoff auf dem Bügelbrett schneide, oder andere Arbeiten unter dem Stoff liegen habe, ist diese Schere sehr nützlich, damit ich keinen Mottenlook produziere. Kleine, filigrane Arbeiten sind mit dieser Schere logischerweise nicht durchzuführen, aber dazu ist sie ja auch nicht da. Gern wird diese Schere auch in Stoffläden ohne Zuschneidetisch verwendet, der Stoff wird einfach über den Ballen abgeschnitten. Sie eignet sich besonders dazu, Spitze mit Erhebungen zu schneiden, dort verheddert sich eine spitze Schere gern. Dadurch dass sie so klein ist, kann man sie auch in der Handtasche dabei haben, durch ihre Form ruiniert sie nicht den Inhalt.
Preis-/Leistungsverhältnis: Erneut ist der Preis nicht als Schnäppchen einzuordnen. Es wäre aber eine gute Möglichkeit, sich diese Schere einmal zuzulegen, als erste "wertige" Schere. Danach wird man dann wohl bald übergehen, Qualität zu kaufen.
Punkte:
- Preis-Leistung: 4,5
- Verfügbarkeit: 3
- Nutzen: 5
- Aussehen: 4 (finde es etwas langweilig)
- Handhabung: 5
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Abschließende Wertung: Ein solides Produkt zu einem ebenso soliden Preis
Vorschau: Samstag, 17.11.2011: Die Zackenschere
Im Test: Die Stoffschere von Prym
Die hier vorgestellten Produkte wurden mir von Prym gratis zum Testen zur Verfügung gestellt. Trotzdem steht es mir natürlich frei, meine eigene Meinung dazu zu veröffentlichen, die auch nicht beeinflusst ist.
Die Produkte erhalten in den Kategorien Preis-Leistung, Verfügbarkeit, Nutzen, Aussehen und Handhabung jeweils bis zu fünf Punkte. Daraus ergibt sich eine maximale Gesamtpunktzahl von 25 Punkten.
Name des Produktes: Prym Schneiderschere


Die Schere für professionelle Ansprüche.
Die Verarbeitungs- und Materialqualität der Schneiderschere hält allen Anforderungen stand. Die Winkelung sorgt für sichere, gerade Schnitte. Mit Soft Griff.Ausführung / Größe:
21 cm = 8,25 "PRYM Näh- und Schneiderscheren werden mit größter Sorgfalt hergestellt. Sie bieten höchste Präzision und Schnittsicherheit, denn wir wissen, worauf es beim Schneiden ankommt.
Mit einer Prym Schere machen Sie den besten Schnitt.
Der präzise Schliff bis in die Spitzen gewährleistet excellente Schneidleistung vom Anschlag bis zur Spitze Die Klingen aus hochwertigem, rostfreien Stahl sind so montiert und geschliffen, dass ein Quetschen des Stoffes ausgeschlossen ist. Die Verbindung der Klingen durch Schraube und Gewinde verhindert das Ausleiern. Das garantiert lange Lebensdauer in gleich bleibender Schneidequalität auch bei intensivem Gebrauch. Die Softgriffe bieten besonderen Anwendungskomfort durch ergonomisch geformte Augen. Die Finger haben ausreichend Platz für ermüdungs- und druckfreies Arbeiten
Preis des Produktes: RR= 24,95€
Verfügbarkeit: Soweit mir bekannt in praktisch jedem Stoffladen
Testbericht: Als ich die Schere zunächst benutzt habe, fand ich sie im Vergleich zu meinen bisherigen Scheren extrem schwer gängig, das hat sich jedoch mit der Zeit gelegt. Die Schere gleitet sehr angenehm durch beinahe jeden Stoff und die Hand ermüdet nicht so schnell, wie bei billigen Scheren. Bei fiesen Stoffen wie Spitze mit Erhebungen bleibt man mit dieser Schere ziemlich oft hängen, was an der Spitze der Schere liegt. Darauf bietet jedoch die Stoffschere mit der runden Spitze eine Antwort^^
Preis-/Leistungsverhältnis: Den Preis finde ich für eine Schere wirklich hoch, dafür Punktabzug. Doch muss man berücksichtigen, dass man mit einer billigen Schere zu einem Euro ein Projekt bis maximal ein halbes Jahr (bei wenig nähen) auskommt. So summiert sich das dann auch mit der Zeit auf. Gibt man einmal richtig Geld aus, hat man ausgesorgt. Die Schere von Prym kann man im Gegensatz zu der billigen Variante sicher auch nachschärfen, sie ist ja auch nicht genietet, sondern geschraubt, ausleiern ist also auch ausgeschlossen. Das Problem mit gequetschem Stoff kenne ich auch, daher bin ich doch recht positiv eingestellt zu dieser Schwere. Sollte man sich vielleicht zu Weihnachten oder zum Geburtstag schenken lassen
Punkte:
- Preis-Leistung: 4
- Verfügbarkeit: 5
- Nutzen: 5
- Aussehen: 5
- Handhabung: 5
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Abschließende Wertung: Nicht ganz billig zu haben, dennoch absolut einen Kauf wert. Schont die Hände und auf Dauer auch die Nerven.












































































































































